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FC Westfalia Bilk e.V.

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Geschichte

Westfalia bekommt ersehnten Bolzplatz

Jugend-, Kultur- und Sportausschuß findet Kompromiß

IWettringen (se). — Die Würfel sind gefallen — „Westfalia" Bilk bekommt einen eigenen Bolz- und Trainingsplatz. So beschloß es der Jugend-, Kultur- und Sportausschuß in seiner Sitzung am Donnerstag. Damit hatte der Ausschuß für den vierten und letzten Kompromißvorschlag gestimmt, den auch alle Bilker Vereinsmitglieder in einer Versammlung angenommen hatten. Dieser Vorschlag besagt, daß „Westfalia" Bilk mit Unterstützung der Gemeinde Wettringen einen Trainingsplatz in Bilk erhält sowie einen Verein gründet, der allerdings nicht an Meisterschaftsspielen teilnimmt.

Gemeindedirektor Schoo informierte den Ausschuß über die ermittelten Materialkosten, die bei der Platzherstellung mit Nebeneinrichtungen anfallen würden. Da eine Drainage nicht notwendig sei, beliefen sich die Kosten für die Platzanlage auf l 200 Mark. Hinzu käme eine Summe von etwa 4 500 Mark für den Ballfangzaun zur Seite des Nachbargrundstückes, 4,5 Meter hoch und 30 Meter lang. Mit einem Plus von l 600 Mark für Tore und Netze müssen die Wettringer also mit 7 300 Mark an Materialkosten rechnen.

Schoo wies weiter auf die Kosten für eine im Herbst / Winter eventuell notwendige Flutlichtanlage hin, die bei 8 000 DM lägen. Für den Stromanschluß kämen noch einmal 3 500 DM hinzu. Weiter müsse man für eine Pumpanlage etwa 5 000 Mark anlegen. Der Ausschußvorsitzende Tietmeyer meinte daraufhin, der Rat habe nicht mit solch hohen Kosten gerechnet. Tietmeyer zweifelte an der Durchführbarkeit bei einem Aufwand von 20 000 Mark. Dem stimmten die Ausschußmitglieder zu und beschlossen den vierten Kompromißvorschlag mit dem Zusatz, daß die Investition zunächst 7 bis 8 000 Mark nicht überschreitet.

Der nächste Tagesordnungspunkt war das Jubiläum ,,1500 Jahre Wettringen", zu dem eine Anlage vorlag, die zur Kenntnis genommen wurde. Der Gemeindedirektor regte desweiteren an, einen Jubiläumsbildband zu erstellen. Chris Tettke habe sich dazu bereit erklärt, Fotografien seiner Ausstellung mit aktuellen Fotos vom Festjahr zusammenzustellen. Diese Idee wurde begrüßt.

Schließlich schlug der Gemeindedirektor im Namen der Verwaltung vor, für den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" mal Bilk zu nehmen.

(12. März 1988)