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FC Westfalia Bilk e.V.

www.westfalia-bilk.de

Geschichte

Geld von der Gemeinde für neuen Bilker Platz

AW. Wettringen, „Westfalia Bilk" war ein Thema bei der Haupt- und Finanzaus- schußsitzung am Montagabend.

Wie schon bekannt, hatte der Verein einen Antrag auf Nutzung der gemeindlichen Sportanlagen gestellt, weil die Bilker Fußballer den Spielbetrieb aufnehmen wollten.

Nach einem Gespräch mit Vertretern des FC vorwärts Wettringen und der Gemeinde nahm Westfalia diese Forderungen zurück, wollte in Zukunft aber als Hobbymannschaft fungieren und wünschte sich dazu die Anlegung eines Trainingsplatzes in Bilk mit Beteiligung der Gemeinde.

Und diese finanzielle Beteiligung stand am Montagabend zur Diskussion. Rund 7500 DM würden die von der Gemeinde übernommenen Kosten für Saatgut, Ballfangzäune und zwei Tore betragen, mögliche Bewässerungsanlagen würden den Betrag gegebenenfalls auf cirka 10000 DM Aufstocken.

Grundsätzlich wollte kein Ausschußmitglied den Bilkern eine eigene Trainings- möglichkeit verwehren. Doch, so wurde laut, was ist, wenn die Brechter oder die Rothenberger auch einen Trainingsplatz fordern. Oder was, wenn die Bilker doch den Spielbetrieb aufnehmen wollen und dann der Bau von sanitären Anlagen und Scheinwerfern gefordert wird? Als „Rattenschwanz ohne Ende" könnte sich das Vorhaben erweisen.

Doch hier formulierte Bürgermeister Rolf Cyprian eine klare Antwort. Falls Westfalia den Spielbetrieb aufnehmen wolle, müßten sie die vorhandenen Sportanlagen in Wettringen mit benutzen, und für den Geplanten Trainingsplatz sah einen Betrag von rund 10 000 DM als Obergrenze.

Gleichwohl gestand er Bilk eine gewisse Sonderstellung gegenüber anderen Bauerschaf-ten zu, die auch allesamt über Bolzplätze verfugen. Der Bilker Bolzplatz gehört zu den schlechtesten und ist wegen seiner Lage auch nicht „ausbaufähig", so daß der Bau eines neuen Trainingsplatzes durchaus nicht gegen alle Regeln verstößt.

Mit zwei Enthaltungen stimmte der HFA dem Vorschlag der Jugend-Kultur und Sportausschusses, der die Anlegung eines Trainingsplatzes mit Unterstützung der Gemeinde fordert, zu. Das letzte Wort wird in dieser Sache der Gemeinderat sprechen.

(30. März 1988)