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FC Westfalia Bilk e.V.

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Geschichte

Westfalia Bilk ist das ewige Gewinnen leid

Fußball: Anmeldung für Kreisliga C / Platz ist regelkonform

-bar- Wettringen. Auf Dauer erfolgreich sein wird auch irgendwann langweilig. Vier Jahre in Folge feierte der FC Westfalia Bilk in der Freizeitliga „Hilten-Runde" die Meisterschaft. Jetzt will die erste Mannschaft wieder am regulären Spielbetrieb des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) teilnehmen. Ab der kommenden Saison soll die Truppe in der Kreisliga C um Tore, Punkte und die Meisterschaft kämpfen. „Die Hilten-Runde war einfach nicht mehr attraktiv genug. Viele Partien sind ausgefallen, weil kein Platz zur Verfügung stand oder andere Teams nicht genügend Leute zusammenbekommen haben", nennt Westfalia- Schriftführer Markus Hoffboll Gründe für die Neuanmeldung.

Zwar sind noch einige Formalitäten zu regeln, aber die größten Hindernisse auf dem Weg in den „normalen" Spielbetrieb scheinen ausgeräumt. Zum einen entspricht der Rasenplatz im Bilker Westfalenstadion den offiziellen Bestimmungen, die eine Fläche von mindestens 90 mal 45 Meter vorsehen. „92 mal 50 Meter" sind laut Hoffboll die exakten Maße des Platzes.

Ein weiteres Problem sind die fehlenden Umkleidekabinen am Stadion. Doch auch hier ist eine Lösung in Sicht, Die Gemeinde Wettringen hat grünes Licht dafür gegeben, daß sich die Gästemannschaften im Sportzentrum umziehen können. Anschließend geht es mit dem Auto oder - was für die Umwelt und die Westfalia besser wäre - mit dem Fahrrad zum Platz nach Bilk. Immerhin vier Kilometer Radfahren würde den Gegnern dann schon in den Knochen stecken.

(26. November 1998)