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FC Westfalia Bilk e.V.

www.westfalia-bilk.de

Geschichte

Verein bemüht sich um die Aufnahme in den regulären Spielbetrieb -
Noch läuft die Prüfung - Experten trauen Bilk viel zu

Westfalia Bilks erfolgreiche Fußballer suchen eine neue Herausforderung

Wettringen (gern) - Daß in Bilk ein guter Ball gespielt wird, das wissen Fußballkenner. Mit Interesse ist daher jetzt die Nachricht aufgenommen worden, daß sich Westfalia Bilk um eine Rückkehr in den regulären Spielbetrieb bemüht. „Wir haben Kontakt zum Westfälischen Fußball- und Leichtathletikverband aufgenommen", bestätigt Markus Hoffboll, Schriftführer des 200 Mitglieder zählenden Vereins. Hoffboll: „Es ist aber noch nichts beschlossen."

Das Ziel ist dennoch klar: Schon in der Saison '99/2000 möchte Westfalia in der Kreisliga C antreten. Um noch einmal auf die Fußballexperten zurückzukommen: Allgemein traut man den Bilkern einen Durchmarsch in dieser Liga zu.

Bilk und Fußball, das ist eine lange und spannende Geschichte. Kein Bilker erinnert sich gerne daran, aber vor fast 60 Jahren wurde die Westfalia nach grober Unsportlichkeit für 25 Jahre vom Spielbetrieb ausgeschlossen. Schnee von gestern, sicher. Aber von diesem Schlag erholte man sich lange nicht, erst Mitte, Ende der 80er Jahre griffen die Fußballer wieder an - in der Freizeitliga, der Hilten-Runde. Hier räumten die Westfalia-Kicker unter Trainer Bernhard Voß regelrecht ab, gewannen mehrfach in Folge die Runde. „Wir möchten nicht überheblich sein, aber; Wir suchen neue sportliche Herausforderungen", so Markus Hoffboll.

Es müssen nun noch Formalitäten erledigt werden. Und der Bilker Fußballplatz, auch als „Westfalen-Stadion" bekannt, wird noch inspiziert. Dessen Maße dürften aber kein Problem sein. Was fehlt, ist freilich ein Umkleide- und Sanitärgebäude. Derzeit steht nur ein Bauwagen fürs Umziehen bereit, zum Duschen gehts nach Hause.

Wie Berthold Bültgerds von der Gemeindeverwaltung mitteilte, bestünde für die Gastmannschaften der Westfalia die Möglichkeit, sich im Wettringer Sportzentrum umzuziehen und hier die sanitären Anlagen zu nutzen. Geld für Baumaßnahmen in Bilk gäbe es indes nicht. Markus Hoffboll unterstreicht, daß Westfalia keine Konkurrenz für den FC Vorwärts werden möchte, schon gar nicht in der Jugendarbeit. „Wir würden nur mit" einer ersten Mannschaft in den regulären Spielbetrieb zurückkehren, mehr nicht."

(21. November 1998)