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FC Westfalia Bilk e.V.

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Geschichte

In diesem Jahr wird Westfalia nicht in Kämpfen mitmischen

Ruhige Jahreshauptversammlung bei Vorwärts Wettringen

Wettringen (ra). — Das Thema „Westfalia Bilk", obwohl nur unter „Verschiedenes" angesprochen, geriet auf der ansonsten ruhigen Jahreshauptversammlung von Vorwärts Wettringen unversehens zum Knackpunkt. Für den zwischen Vorwärts und Westf alia in einem „ruhigen und sachlichen Gespräch" (Vereinsjugendvorsitzender Rainer Koers) gefundenen Kompromiß gab es eine starke Rückendeckung und viel Verständnis. „Die beste Lösung für alle Beteiligten" wurde vom Gemeindedirektor und Ehrenvorsitzenden Schoo untermauert.

In der gefundenen Kompromißlösung wird die Idee von Westfalia Bilk, als Spielgemeinschaft zu existieren, unterstützt. 7000 bis 8000 Mark wird die Gemeinde darum für einen Bolzplatz zur Verfügung stellen. Westfalia Bilk wird als Verein existieren, eine Beteiligung am Spielbetrieb in der Meisterschaft ist für dieses Jahr aber nicht geplant ", hieß es in den Berichten zur Lage der Wettringer Fußballwelt.

Gemeindedirektor Schoo zeigte sich zufrieden mit dieser Lösung. Sein „Ohr als Gemeindedirektor", wie von Einzelnen gefordert, wollte er aber in der Frage nach dem Zustandekommen der Lösung nicht zuhalten. Entschieden wehrte Schoo sich gegen Angriffe auf den Rat. „Wenn man dort noch gar nicht über das Thema gesprochen hat, kann man den Politikern auch keine Einseitigkeit vorwerfen."

Rainer Koers als Vereinsjugendvorsitzender sprach von bisher optimaler Arbeit im Sportbereich durch Vorwärts und freute sich mit Balster, der Westfalia Bilk für das gezeigte Verständis dankte und für die Zurücknahme von Forderungen, die dem Wettringer Sport nicht genutzt hätten, seine Hochachtung ausdrückte.

(12. März 1988)