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FC Westfalia Bilk e.V.

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Geschichte

Bilker bitten um Zuschüsse

Westfalia will Sportgebäude

GEM. Wettringen. Westfalia Bilk boomt. Vor acht Jahren erwachte der Verein wieder zu neuem Leben, inzwischen hat er 150 Mitglieder mit zwei Jugend- und zwei Herrenfußballmannschafien. Nun mochten die Bilker bauen: ein Sportgebäude soll her. Bei der Gemeinde sind Zuschüsse beantragt worden.

Ob es was wird mit dem Geld aus der Gemeindekasse, ist fraglich. Auf der letzten Haupt- und Finanzausschußsitzung wurde der Zuschußantrag der Bilker bekannt- gegeben. Kämmerer Franz-Josef Reckels sagte jedoch gleich dazu: „Wir haben den Bilkern vor jahren mitgeteilt, daß über die Bezuschussung des Bolzplatzes hinaus eigentlich keine Mittel der Gemeinde vorgesehen sind." Nun wollen die Politiker den Antrag von Westfalia Bilk beraten.

Viele Aufgaben
Auf zwei Seiten legt der Kickerclub aus der Brüggenstadt dar, wieso es was werden muß mit dem Sportgebäude. Verwiesen wird nicht nur auf die sportlichen Erfolge in den Freizeitligen. Es werde auch ein „beachtlicher Teil an Jugendarbeit mit ehrenamtlichem Engagement geleistet". Ferner führe Westfalia jährlich drei große Turniere durch. Zudem sorge man in Eigenregie für die Unterhaltung des Sportplatzes. „Sie sehen die vielfältigen Aktivitäten des Sportvereins und die vielfältigen Aufgaben, die der Verein in der Bauerschaft Bilk wahrnimmt", appelliert der Westfalia-Vorstand an die Politiker.

Schützenhilfe
Um den Spielern z.B. während der Turniere geeignete Sanitäranlagen anbieten zu können, soll daher in Zusammenarbeit mit dem Schützenverein Bilk-Haddorf auf der Schützenwiese ein Sportgebäude errichtet werden. Zwei von außen begehbare Toiletten, zwei Umkleideräume, einen Duschraum sowie einen Energieanschlußraum soll es haben. Der Bau soll zu 100 Prozent in Eigenleistung erfolgen, Wie teuer er wird, weiß man noch nicht.
Die Gemeinde wird aber um einen „angemessen" finanziellen Beitrag gebeten. Außerdem soll sie die Kosten für den Strom- und Wasseranschluß sowie die jährlich anfallenden Unterhaltskosten für das Gebäude „vollständig" übernehmen.

(6. Dezember 1995)